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Newsletter im Mai 2026
Publiziert am 21. Mai 2026, 10:53 Uhr

ThurKultur setzt neue Impulse in herausfordernden Zeiten

Sparmassnahmen und veränderte Rahmenbedingungen stellen Kulturschaffende zunehmend vor Herausforderungen. An seiner 15. Mitgliederversammlung zeigte der Verein ThurKultur auf, wie er die Sichtbarkeit der regionalen Kultur stärken und Kulturschaffende in der Region noch gezielter unterstützen will.

Die 15. Mitgliederversammlung von ThurKultur fand im Kultursaal Bräägg in Bazenheid statt – einem geschichtsträchtigen Ort, der in den 1990er-Jahren von Kulturschaffenden wiederentdeckt und reaktiviert wurde und heute als lebendiger Treffpunkt für Kultur dient.

Im Zentrum des Abends stand die regionale Kulturförderung von Morgen. Neben der Genehmigung von Jahresbericht, Rechnung und Budget 2026 diskutierten die anwesenden Mitglieder aus Kultur, Politik und Verwaltung vor allem aktuelle kulturpolitische Entwicklungen.

Kulturförderung unter Druck
Einen Einblick auf kantonaler Ebene gab Mireille Loher, Co-Leiterin Kulturförderung beim Amt für Kultur des Kantons St. Gallen. Sie sprach über die Neuausrichtung der Lotteriefonds-Vergabe und die Erarbeitung einer neuen Kulturförderstrategie und machte zugleich deutlich, dass Sparmassnahmen die Kulturförderung spürbar treffen. So wurden die Beiträge an die Geschäftsstellen der sechs regionalen Förderorganisationen, darunter auch ThurKultur, in diesem Jahr halbiert. Für Präsident David Zimmermann bleibt die Richtung dennoch klar: «ThurKultur hat die Aufgabe, Kultur in und für die Region zu fördern. Nur wenn wir unterstützen, kann sich die Region weiterentwickeln.»

Kultur sichtbarer machen
Neben den aktuellen Herausforderungen zeigte die Mitgliederversammlung auch auf, wie ThurKultur die regionale Kultur künftig noch stärker sichtbar machen will. Im vergangenen Jahr bearbeitete der Verein 177 Gesuche und unterstützte damit zahlreiche Kulturschaffende und Projekte in der Region.

Darauf aufbauend wurden mehrere konkrete Massnahmen aufgegleist, um die Wahrnehmung des Vereins und der regionalen Kulturszene weiter zu stärken. Ab 2026 setzt ThurKultur auf ein jährlich wechselndes Leitmotiv, gestaltet von lokalen Künstlerinnen und Künstlern. Den Auftakt macht der Künstler Werner Widmer mit der Fotografie «flower power 2026». Zudem wird die Zusammenarbeit mit den Gemeinden mit einem neuen Leitfaden zur Förderpraxis weiter geschärft und vereinheitlicht.

Dass Förderung und kreatives Schaffen Hand in Hand gehen, zeigt auch ein integratives Projekt mit den Ateliers - Living Museum, Wil: Exklusive, handgefertigte Objekte für Jahresbeitragsempfänger sollen die Verbundenheit im Netzwerk sichtbar und spürbar machen. Weitere Einblicke in das Projekt folgen am KulturStammtisch im kommenden November.

Ein gelungener Ausklang
Nach dem offiziellen Teil sorgte der Jodelclub Kirchberg-Bazenheid für einen stimmungsvollen Übergang in den Abend. Beim regionalen Apéro der Metzgerei Frey aus Rossrüti klang die Versammlung in geselliger Atmosphäre aus.

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9500 Wil
 071 914 45 60  info@thurkultur.ch
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